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"Das Schlimmste am Einbruch ist das Gefühl danach!"
Die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Einfamilienhäuser hat gerade in den letzten Monaten deutlich zugenommen. Als Bürger oder Bewohner dieses Landes müsste man sich eigentlich fragen, woran das liegt. Sind unsere Polizeikräfte überfordert? Bleibt dem Einzelnen nicht viel anderes übrig, als selber für den Schutz gegen Einbrüche zu sorgen?
Beschäftigt Sie dieses Thema auch?
Sei es als Wohnungsmieter oder als Einfamilienhausbesitzer. Es geht ja beim Schutz vor Einbrechern nicht nur darum, Hab und Gut zu schützen. Denn: "Das Schlimmste am Einbruch ist das Gefühl danach!" Eine vom Meinungsforschungsinstitut IPSO bei Opfern von Einbrüchen durchgeführte Untersuchung hat diese Tatsache wieder einmal eindrücklich bestätigt.
Mechanischer Einbruchschutz gibt Ihnen Sicherheit
Das ist ihre Chance: Je mehr Sie dem Einbrecher den Zutritt erschweren, umso eher sucht er sich ein anderes, ungeschütztes Objekt aus. Nur ein Einbrecher, der schon gar nicht erst hereinkommt, kann Sie nicht ängstigen oder schädigen. Am besten erreichen Sie das mit mechanischen Schutzvorrichtungen an Türen und Fenstern, falls nötig auch an anderen Öffnungen wie Dachluken oder Lichtschächten. Mechanische Sicherheit funktioniert auch ohne dass Sie daran denken und verursacht keinen Fehlalarm.
Als Ergänzung dazu kann eine elektronische Alarmanlage nützliche Dienste leisten, vor allem als zusätzliche Abschreckung. Aber auch sie sollte - wie die mechanischen Schutzvorrichtungen - vom Fachmann geplant und ausgeführt werden. Weil Sicherheit professionell sein muss.
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